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Technologie- und Softwarelösungen für Virtual Reality

„Virtual Reality“ hält Einzug in die reale Welt

Mobile Technik und smarte Softwarelösungen, entwickelt von Startups wie der Innoactive GmbH, führen die Technologie unaufhaltsam in den Mainstream.

Wenn Daniel Seidl, Geschäftsführer von Innoactive, vorführen will, wie Virtual Reality (VR) funktioniert, schnappt er sich drei Dinge: Eine VR-Brille wie das Headset Zeiss VR One, ein iPhone 6, Galaxy S5 oder Galaxy S6 und eine der Apps von Innoactive. „Sie starten die App, stecken Ihr Smartphone mit einer Art Schubfach in das Headset, setzen die Datenbrille auf – und schon sind Sie mitten drin im Geschehen.“ Tatsächlich versetzt Innoactives Cinema-App den User als Avatar in den Saal eines 3D-Kinos: Hier kann er sich umsehen, sich bewegen und sein eigenes MP4- oder mov-Video auf der Großleinwand ansehen kann. Navigiert wird in der App erstaunlich intuitiv mit den Augen und per Kopfbewegung und das visuelle Erlebnis ist irritierend realistisch.

Nicht nur virtuelle Spielerei. 

Aber es gibt auch schon praktikable Ideen für Virtual Reality jenseits des Fun-Sektors. Besonders vielversprechend sind Anwendungskonzepte für das industrielle Umfeld, wo VR-Brillen zur Schulung von Mitarbeitern oder auch als interaktive Gebrauchsanweisung dienen. Virtual Reality wird aber im Promotion-Bereich auch bald den Endverbraucher erreichen. „Fürs Marketing haben wir VR Showroom entwickelt, um Produkte in einer virtuellen Umgebung, mobil und interaktiv erfahrbar zu machen,“ berichtet Seidl von seiner neuesten Lösung, die erst kürzlich auf der Hannover Messe vorgestellt wurde. „Damit kann ein Kunden mit VR-Headset um das virtuelle Produkt ‚herumgehen’ und damit interagieren, also zum Beispiel dessen Tür öffnen oder seine Farbe verändern.“ Innoactive bietet das System wahlweise als stationären „Kiosk“ an, inklusive 65“-Bildschirm, Workstation, Microsoft Kinect und bis zu sechs 6-VR-Brillen, der zum Beispiel auf Messen zum Einsatz kommt. Alternativ passt das ganze System samt All-in-One-PC auch in einen Koffer und dient als Workstation für mobile Visualisierung im Vertrieb.

Das Team hinter der VR-Brille.

Die Hardware, auf denen Innoactive seine zukunftsträchtige Software programmiert und testet, kommt von Agelero IT-Systeme Erding. Aktuell beschäftigt Daniel Seidl rund 20 Mitarbeiter und Werkstudenten – Tendenz steigend. Neue Teammitglieder werden quasi über Nacht von Agelero mit neuen Computern ausgestattet. Finanziert werden die MacBooks, iMacs, iPads und iPhones mehrheitlich per Leasing über Apple Financial Services. Gerade Startups wie Innoactive gibt das den nötigen Spielraum zum gesunden Wachstum. Ist schneller Wartungsservice gefragt, hilft der für seinen sehr guten Service als Apple Premium Service Provider ausgezeichnete Fachhändler Agelero mit Leihgeräten und einer Reparatur innerhalb von 24 Stunden. So kann Innoactive ohne Verzögerungen kreative Programme entwickeln und das Tor zu Virtuellen Welten weiter öffnen.

Kunde

Innoactive GmbH
Sonnenstraße 1
80331 München

Partner

Agelero IT-Systeme Erding e.K.
Haager Straße 11
85435 Erding

Komponenten

  • MacBook.
  • iMac.
  • iPad.
  • iPhone.

 

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