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Media Asset Management mit Apple-IT

Datenmanagement mit MAM

Die Firma Litho Niemann + Steggemann produziert Bildmaterial für Markenartikler. Mit dem 4All-Portal von Cross Media gelingen Datenaustausch und Co. 

Wie kommt das Bild zum Kunden? Eine Frage, die manches Unternehmen noch immer mit kleiner gerechneten JPG-Dateien, von Indesign-Layouts erstellten PDFs oder als Zip-File versendete Datensammlungen beantwortet. Die Erstellung dieser Vorschauen für den Auftraggeber kostet Zeit, zudem muss der Empfänger über die entsprechende Software verfügen, um sie zu öffnen — besonders bei Programmen mit nicht gewährleisteter Versionskompatibilität ein großes Problem. Wie gelingt es nun, 3D-Renderings, Fotos, Indesign-Layouts, Videos und weitere Mediendaten so aufzubereiten, dass an den Kunden keinerlei Anforderungen gestellt werden? Unter anderem für diesen Zweck hat Cross Media das 4All-Portal „MAM 2.0” entwickelt. Wie der Name erahnen lässt, ist der Umgang mit dem Portal äußerst einfach und komfortabel. „Der jeweilige Projektleiter legt zunächst ein JobPackage mit den entsprechenden Daten an und lädt dann Mitarbeiter zur Zusammenarbeit ein”, erklärt uns Matthias Steggemann von Litho Niemann + Steggemann. „Ihnen erlaubt er das Hinzufügen von neuen Assets, weist Teilnehmern Aufgaben zu, erstellt auftragsbezogene Kommentare und vieles mehr.” So arbeiten alle Beteiligten — auch räumlich voneinander getrennt — ganz einfach an einem Projekt zusammen.

Komfort für Kunden.

Diese Einfachheit genießen auch die Kunden von Litho Niemann + Steggemann. „Durch ein sogenanntes eTicket stellen wir ausgewählte Assets in einem oder mehreren Formaten für einen definierten Zeitraum Personen zur Verfügung, die keinen direkten Zugang zur Mediendatenbank haben”, erzählt Matthias Steggemann. Egal ob PDF, JPG oder Video — das Portal erzeugt jeweils eine identische Vorschau für den Kunden, der sich im Browser durch die Auswahl bewegen, Fotos vergrößern und sogar Layouts durchblättern kann, ohne dafür über die eigentlich nötige Software zu verfügen. Ein langwieriges Herunterladen riesiger Datenmengen entfällt, sodass auch unterwegs auf dem mobilen Rechner schnell Entscheidungen getroffen werden können. Alles kann vom Projektleiter individuell je nach Benutzerrolle eingestellt werden. So darf der eine Empfänger eines eTickets, das vom 4All-Portal im Hintergrund per Mail versendet wird, zum Beispiel das Originalbild laden, während der andere lediglich berechtigt ist, Bilder mit niedriger Auflösung auszuwählen. Der Clou: Es handelt sich stets um dieselbe Plattform, es werden immer nur andere Bereiche zugänglich gemacht und unterschiedliche Eingriffsrechte verteilt. „Mit dem MAM-Modul des 4All- Portals geben wir nach der Freigabe des Kunden die Daten für den Handel oder die Presse frei”, berichtet Matthias Steggemann. „Dabei können wir die Suchmaske individuell anpassen, Download-Optionen vorgeben und vieles mehr.” Die Möglichkeiten des Portals sind schier grenzenlos und sorgen für eine perfekte Live-Organisation von Mediendaten — egal ob intern oder im Zusammenspiel mit dem Kunden, der sich über die intuitive Benutzeroberfläche ohne große Einarbeitungszeit freut.

Weitere Informationen unter:  
www.litho-ol.de

www.4all-portal.net

www.digital-asset-management.net

Kunde

Litho Niemann + Steggemann GmbH
Schmiedeweg 5
26135 Oldenburg

Partner

Cross Media - die Daten und Netz GmbH
Gartenstraße 4
33332 Gütersloh

Komponenten

  • 4All Portal "MAM 2.0".

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