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IT-Infrastrukturdienstleister bieten Lösungen

Telefonie nach Plan.

Das Architektenbüro Kunst + Herbert wird wie seine Projekte und Bauten stetig größer: Zum Umzug in das Hamburger Schanzenviertel gab es daher eine neue Telefonanlage to grow.

Ist das Kunst oder kann das weg? Diese Frage bewegt im weitesten Sinne das Team von Kunst + Herbert unter der Leitung der Gründer Bettina Kunst und Christian Herbert. Sie planen und realisieren gemeinsam mit 13 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern modernen Wohnungsbau, die Neunutzung denkmalgeschützter Gebäude sowie zukunftsorientierte, städtebauliche Entwicklungsmaßnahmen. Ein Großteil dieser Arbeiten entstehen im Büro – am Schreibtisch und Computer. Von den ersten Entwürfen über technische Zeichnungen bis hin zu Modellen als 3D Druck: Für den kreativen Schaffungsprozess ist ausreichend Platz in den eigenen Büroräumen sowie funktionierende Soft- und Hardware essentiell. Einer der Gründe, weshalb Kunst + Herbert dieses Jahr in neue Büroräume zogen und die IT-Abteilung Hamburg als technischen Experten von Anfang bis Ende bei diesem Eigenprojekt mit an Bord hatten.

Projekte über Projekte.

„Im Fokus unserer Konzepte, egal welcher Art, steht immer das Bild des jeweiligen Objekts zu schärfen; also eindeutige Identitäten zu schaffen“, leitet Christian Herbert die Ausführungen über die vielseitigen Projekte von Kunst + Herbert ein.

Wer in Hamburg lebt oder öfters zu Besuch ist, der ist sicher schon einmal an den Holzhafen Terrassen vorbei gekommen – eines der jüngsten Projekte von Kunst + Herbert, das direkt an der Elbe liegt. Neben Gastronomieflächen und Büroräumen zeichnen diesen Neubau vor allem großzügige Terrassen in Richtung Süden aus. Auch eines der bekanntesten Kontorhäuser Hamburgs wurde von dem Architektenteam rundum erneuert: Getreu dem Motto „Tradition trifft auf Moderne“ entstanden hinter der historischen Natursteinfassade des denkmalgeschützten Klöpperhauses von 1904 loftartige Büroräume. Spätestens der Masterplan für Olympia könnte auch Nicht-Hamburgern geläufig sein: eines der bisher größten Projekte des Architektenbüros, bei dem sie mit internationalen Firmen wie KCAP und ARUP zusammen arbeiteten. Gemeinsam entwarfen sie eine Version, die vorhandene Bedürfnisse der Hamburger und langfristige Themen der Nutzung nach den Spielen, wie etwa die Anbindung der Halbinsel „Veddel“ an die Innenstadt aufgriff und diese ins Zentrum des Konzepts rückte. Auch über die Stadtgrenzen Hamburgs hinaus, ist das Team von Kunst + Herbert an Projekten in ganz Deutschland beteiligt.

Let’s make a change.

Seit der gemeinsamen Bürogründung von Kunst + Herbert 1996 wurden nicht nur die Projekte größer und umfangreicher, sondern gleichermaßen das Team. „Als Architekten hinterfragen wir ständig alles. Ist das was wir tun gut und richtig oder nur Gewohnheit? Das betrifft unsere Jobs genauso wie unsere Arbeitsplätze und die vorhandene Technik“, führt Herbert weiter aus. Daher wurde es knapp 20 Jahre nach Gründung Zeit für eine Veränderung: das Büro zog im Juni in das Hamburger Szeneviertel „Schanze“ und optimierte in diesem Zuge auch seine IT.

Von Anfang an dabei.

Schon von Beginn an werden Kunst + Herbert in allen Belangen rund um die Technik von der IT-Abteilung Hamburg umfangreich betreut. Als IT-Infrastrukturdienstleister bieten sie maßgeschneiderte Lösungen zur Integration von Apple im Windows Umfeld und weitere Services für effiziente IT-Landschaften an. Genau eine Anforderung, mit der Herbert 1997 auf Alexander Gerulat, Geschäftsführer der IT-Abteilung, heran trat. Damals sollten die bestehenden Arbeitsplätze von Windows auf Apple umgerüstet und Kalender sowie Adressbücher synchronisiert werden. Ende der 90er, Anfang der 2000er gab es zudem nur wenig Spezialsoftware für Architekten, die auch auf Mac liefen. Mittlerweile gibt es deutlich mehr Programme für den Mac und dank Virtualisierungssoftware – etwa von Parallels oder VMware – können Softwareprodukte für Windows auch auf dem Mac ausgeführt werden.

Die IT-Abteilung Hamburg ist weit aus mehr als das Systemhaus in der Nähe. Nicht zuletzt, da die Parallelen der beiden Geschäftsführer Christian Herbert und Alexander Gerulat größer sind als auf den ersten Blick gedacht: Sie teilen die Leidenschaft zu ihrem Beruf, optimieren Prozesse und schaffen Strukturen. Zudem profitieren beide durch entsprechende Netzwerk-Synergien: So können Kunst + Herbert bei Bedarf auf langjährige Verbindungen zu Kollegen in Hamburg und Büros in Rotterdam, Köln oder Berlin zurückgreifen. Bei umfangreichen Projekten können sie miteinander kooperieren und Know-How sowie Kapazitäten teilen. Die IT-Abteilung Hamburg hat solche Vorteile der Kooperation auch erkannt und ist daher Mitglied beim CPN Netzwerk, in dem sich IT-Experten auf hohem Level über Projekte austauchen und ihre Erfahrungen teilen können.

Die ähnlichen Arbeitseinstellungen bilden eine gute Basis für eine enge, vertrauensvolle Zusammenarbeit. Mithin konnten Alexander Gerulat und sein Team seither für Kunst + Herbert immer die bestmöglichen IT-Lösungen schaffen und durch regelmäßige Bestandsanalysen Themen wie Filesharing, Kerio-Mailserver und Telefon anleiten und optimieren – letzteres wurde jüngst zum Umzug den aktuellen Anforderungen angepasst.

Telefonanlage to grow.

„Ganz wesentlich für uns ist die interne Vernetzung sowie die externe Anbindung. Da spielt das Telefon oftmals eine entscheidende Rolle“, erklärt Christian Herbert. Bisher arbeitete das 15-köpfige Team mit nur zwei ISDN-Anschlüssen, die Erreichbarkeit des Büros war oftmals eingeschränkt und Kunden hörten bei Anruf ein Besetztzeichen. Das galt es zu vermeiden, daher war einmal mehr die Expertise der IT-Abteilung Hamburg gefragt.

ISDN wird bis 2018 komplett abgeschaltet und ist zudem oftmals mit dem Kauf teurer Telefonanlagen verbunden – beides Gründe, weswegen Alexander Gerulat einen Wechsel auf die Voice over IP (VoIP) Telefonie mit Placetel Profi vorschlug. Bei VoIP wird die Telefonie über den DSL-Anschluss auf Basis des Internet Protocols (IP) abgewickelt – es sendet seine Signale also nicht über die Telefonleitung, sondern über die Internetleitung. Deshalb werden Teile der bisherigen Telefonie-Hardware überflüssig. Zum Telefonieren sind nur ein IP fähiges Gerät mit Mikrofon und Lautsprecher notwendig – etwa ein Computer oder Tablet. Da die Mitarbeiter von Christan Herbert gern einen Hörer in der Hand halten, installierte die IT-Abteilung Yealink T46G und T42G Telefone sowie zwei Siemens DECT VOIP Telefone – jedoch deutlich günstiger als eine komplett neue Anlage. Auch die Telefontarife lassen sich flexibel und zu einer geringen monatlichen Grundgebühr buchen. Placetel rechnet im Gegensatz zu anderen VoIP-Anbietern im Placetel Profi Tarif pro Rufnummer anstatt pro Sprachkanal ab. Das heißt, von derselben Nummer ausgehend, können mehrere Nutzer telefonieren, ohne dass extra Kosten anfallen. Hinsichtlich nutzbarer„Kanäle“ und Rufnummern lassen sich die VoIP-Produkte also flexibel gestalten.

Die Portierung der bereits vorhandenen Rufnummern stellte im Installationsprozess die einzige Herausforderung dar – da diese an Vertragslaufzeiten des alten Telefonanbieters gekoppelt waren. Jedoch konnte durch die „Clip No-Screening“ Funktion bis zur Rufnummerportierung diese bei ausgehenden Anrufen simuliert werden. „Egal wo du gerade bist, du hast dein Hamburg in der Tasche“, fasst Alexander Gerulat einen der größten Vorteil von VoIP-Telefonie zusammen. Mit VoIP sind alle Mitarbeiter von Kunst + Herbert immer erreichbar, sobald ein Internetzugang vorhanden ist. Unabhängig vom Aufenthaltsort kann die gewohnte Hamburger-Rufnummer angewählt und auch bei abgehenden Telefonaten genutzt werden. Künftig kann Christian Herbert sein Projektbüro in Shanghai, Rotterdam oder Helsinki aufschlagen und sitzt für seine Kunden trotzdem noch in Hamburg.

Das leicht zu bedienende Userinterface von Placetel ist ein weiterer, neuer Komfort im Arbeitsalltag von Kunst + Herbert: Anrufbeantworter lassen sich schneller programmieren, Weiterleitungen mit einem Klick schalten und Videokonferenzen mit Placetel UC-ONE problemlos verwalten. „Und wenn das Team wächst, wächst die Telefonanlage einfach mit. Besetzte Leitungen wird’s so schnell nicht mehr geben“, fügt Gerulat lachend hinzu. 

Kunde

Kunst + Herbert - Büro für Forschung und Hausbau
Susannenstraße 26
20357 Hamburg

Partner

IT Abteilung GbR
Deichstraße 19
20459 Hamburg

 

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