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Hotspot Lösungen

Surfen inklusive.

Im Hotel Schönau erhält der Gast alles, was er begehrt, sogar freies und schnelles Internet.

40 Kilometer vor den Toren Hannovers, in der Kreisstadt Peine, steht das Hotel Schönau und vereint auf angenehme Weise Tradition mit modernem Komfort. Im Restaurant des seit über 100 Jahren bestehenden Familienunternehmens setzt die Geschäftsführung auf klassische Speisen, zubereitet aus regionalen sowie saisonalen Zutaten und die mit italienischen Designermöbeln ausgestatteten Zimmer sorgen für ein luxuriöses internationales Ambiente.

Auch technisch ist das Haus in Peine auf das Wohl seiner Gäste bedacht und dabei up to date. Das Hotel ist mit seinen 64 Zimmern, Suiten und zehn Konferenzräumen ebenso beliebter Anlaufpunkt für große Familienfeiern wie für Konferenzen oder Tagungen und wie in vielen anderen Branchen gehört der kostenlose Hotspot zum modernen Standard. Geschäftsmails abfragen, Urlaubsfotos posten, mit den Lieben zuhause chatten oder Videos streamen – das Internet ist aus Freizeit und Arbeit nicht mehr wegzudenken. „Heute trifft man sich nicht mehr Tage später, um sich zu erzählen, wie die Hochzeitsparty war. Die Bilder und Posts werden sofort online gestellt,“ weiß Torben Hacke, Geschäftsführer und Inhaber des Hotels aus Erfahrung.

Von Anfang an dabei.

Für das Hotel Schönau begann der Einstieg in das Hotspot Business bereits 2008, ein Jahr nach der Präsentation des ersten iPhone und dem Beginn des Booms mobiler Devices. In dieser Zeit verfügte das Haus lediglich über eine doppelte 16 Megabit pro Sekunde-Leitung, mit der die Hotspot Spezialisten der Frederix Computer GmbH aus Hannover das erste WLAN Netzwerk aufbauten. Nach einiger Zeit jedoch war die bestehende Infrastruktur durch die kontinuierlich steigende Nutzung von mobilen Geräten überholungsbedürftig und so wurde Anfang 2016 entschieden, den hauseigenen Hotspot auf den neuesten Stand der Technik zu bringen. Die Firma Frederix wurde erneut aktiv.

Das Nadelöhr, an dem sich das Potential eines Hotspots entscheidet, ist die Bandbreite der Leitung. „Um noch Mindestdurchsatzraten von einem Megabit pro Sekunde pro Gast oder Kunden erreichen zu können, benötige ich eine dementsprechende Leitung“, erklärt Jens von Klitzing-Seiß von Frederix. „Wenn ich über eine DSL-Leitung mit 16 Megabit pro Sekunde verfüge, kann ich das Signal nicht auf unendlich viele Empfänger verteilen, ohne diese Grenze deutlich zu unterschreiten.“ In diesem Fall rät der Fachmann, das Hotspot Angebot auf einen überschaubaren Raum wie zum Beispiel die Lobby zu beschränken.

Internet für alle Gäste.

Im Hotel Schönau gingen Frederix und die Geschäftsleitung einen anderen Weg. Bedingt durch die zahlreichen Privat- und Geschäftsreisenden sind manchmal bis zu 100 Devices online. Deshalb wurde kurzerhand das ankommende Signal mit einer doppelten 200 Megabit pro Sekunde-Leitung verstärkt und der Output auf maximal 25 Megabit pro Sekunde pro User limitiert. Verteilt wird das WLAN über insgesamt 30 Accesspoints, die nicht mehr wie bei der ersten Installation per Funk, sondern jetzt per Kabel versorgt werden und so im gesamten Haus für einen perfekten Empfang sorgen. „Wenn es einmal Probleme mit dem Hotspot gibt, können wir zunächst das System über ein browserbasiertes Monitoring überprüfen. Dort kann ich sogar mobil von Zuhause checken, wer wo und wie online ist und welcher Accesspoint mit welcher Leistung arbeitet“, beschreibt Torben Hacke das komfortable Handling. So ist es leicht möglich, einen eventuell defekten Accesspoint ausfindig zu machen.

Doch meist liegt das Problem bei den Geräten der Gäste, weil diese nicht richtig konfiguriert sind oder im Fall von Dienst-Computern unter Umständen für den Zugang in fremde Netze gesperrt wurden. Wenn gar kein Login über die mitgebrachten Kunden-Devices möglich ist, hat das Hotel einen Satz iPad Pro vorrätig, die den Kunden kostenlos zur Verfügung gestellt werden. Sollte doch einmal ein technischer Defekt seitens der hauseigenen Installation bestehen, wird dieser zeitnah über einen Wartungsvertrag von Frederix behoben.

Nicht umsonst, aber kostenfrei.

Der WLAN Zugang wird für den Hotelbesucher nicht gesondert berechnet. „Für einen Hotspot Gebühren zu verlangen, wäre in meinen Augen das gleiche, wie den Fernseher auf dem Zimmer mit einem Münzeinwurf zu versehen“, stellt Hotelier Hacke scherzend fest. Trotzdem weiß auch er, dass aufgrund der geltenden Nutzerhaftung, ein komplett hürdenfreier Zugang ins Internet für seine Gäste nicht möglich ist. Früher arbeitete das Hotel mit Bons, auf denen individuelle Passwörter generiert und einzeln ausgedruckt wurden, was allerdings in Stoßzeiten an der Rezeption zu Engpässen führte. Frederix programmierte aus diesem Grund für den Hotspot im Hotel Schönau eine Login-Page. Die Gäste öffnen den Browser auf ihrem mobilen Device und werden dann aufgefordert, über das Setzen eines Häkchens, sich mit den Nutzungsbedingungen einverstanden zu erklären. Das schafft für den Anbieter ein Mindestmaß an rechtlicher Sicherheit. Prinzipiell sind auch andere Lösungen wie Logins per SMS oder Mail möglich.

Für Torben Hacke und sein Team zählt in erster Linie, dass sie mit dem WLAN-Angebot so wenig Arbeit wie möglich haben und ihre Gäste zufrieden sind. „Unsere Hauptaufgabe ist es ja, Essen und Trinken zu verkaufen und den Hotelgästen einen angenehmen Aufenthalt in unserem Hotel zu bereiten. Da bin ich froh, dass ich mich dank der professionellen Unterstützung von Frederix mit dem Hotspot fast gar nicht beschäftigen muss.“

 

Kunde

Hotel & Restaurant Schönau
Peiner Strasse 17
31228 Peine

Partner

Frederix Computer GmbH
Oskar-Winter-Straße 9
30161 Hannover

Komponenten

  • Hotspot Lösung
  • WLAN Netzwerk

 

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