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Backup-Lösungen

Mehr Datensicherheit dank zusätzlicher Backups.

TimeMachine dürfte das von den meisten Anwender eingesetzte Backup-Programm für den Mac sein. Zuverlässig erledigt es seine Arbeit im Hintergrund. Für besonders wichtige Dokumente oder im Firmeneinsatz genügt es allein allerdings nicht.

Das Backup mit Apples Time Machine ist bequem und komfortabel, da der Nutzer nicht eingreifen muss. In regelmäßigen Intervallen werden die Dateien auf einen externen Datenträger geschrieben. Das dürfte den Ansprüchen der meisten Privatanwender genügen. Im professionellen Umfeld ist aber zu bedenken, dass im Falle eines Falles steuerrechtliche Dokumente stets verfügbar bleiben müssen. Erleidet die Festplatte des Macs einen Schaden, steht zwar ein Backup zur Verfügung. Doch im schlimmsten aller Fälle, fällt auch dieses Backup zeitgleich aus, beispielsweise durch einen Elementarschaden oder den Diebstahl der Büroeinrichtung. Deswegen raten die Experten des CPN Netzwerks dazu, eine zusätzliche externe Datensicherung anzulegen. Das wird „Offsite Backup” genannt und bewahrt vor dem Verlust wichtiger Daten.

In die Cloud damit!

Damit die Datensicherung im Notfall bereitsteht, muss das zweite Backup an einem anderen Ort verwahrt werden. Und das geht am Besten, wenn es direkt in der Cloud gespeichert wird. Selbst im Falle eines Brandes oder Diebstahls sind die Unternehmensdaten damit immer noch verfügbar, da sie in der Infrastruktur des Anbieters lagern.

Clients wie Arq stellen die zu sichernden Dateien zusammen und übertragen sie dann in die Cloud.


Mac Nutzer haben die Wahl zwischen verschiedenen Lösungen, wie zum Beispiel:

  • Backblaze: Ist bereits seit vielen Jahren bewährt. Die Daten werden von einem Client zusammengepackt, der das Backup dann auf die Server des Anbieters kopiert. Sollen Dateien wiederhergestellt werden, können diese vom Server wieder heruntergeladen werden, der sie in der ursprünglichen Ordnerstruktur als ZIP-Datei anbietet. Ist der Originaldatenträger verloren, werden auf Wunsch per Kurier alle Daten per USB-Datenträger an den Nutzer geschickt. Dieser Service ist in der Gebühr von 50 US-Dollar pro Jahr und Computer allerdings nicht enthalten. Datenträger und Kurierversand werden dann separat abgerechnet. Backblaze bietet auch eine Verson für Windows an.
  • Mozy: War einer der ersten Anbieter seiner Art. Es gibt Angebote für Privatkunden und professionelle Anwender. Dazu gehört auch eine Software für Windows, wie sie auch Backblaze anbietet. Abgerechnet wird bei Mozy der in Anspruch genommene Speicherplatz. Wer sich für diese Lösung interessiert, sollte also zunächst überschlagsmäßig ermitteln, wie viel Volumen benötigt wird.
  • Arq: Auch hier können Unternehmensrechner gesichert werden, die sowohl unter macOS und Windows laufen. Die Besonderheit besteht darin, dass Arq in Form einer klassischen Lizenz angeboten wird. Den Speicherplatz muss der Nutzer selbst beschaffen. Arq kümmert sich darum, die Dateien zu verschlüsseln, und lädt sie im Hintergrund zum Zielsystem. Und hier zeigt sich das System extrem vielseitig. Als Ziele stehen Amazon Cloud Drive, AWS, Dropbox, Google Drive, OneDrive sowie ein eigener Server, der per S-FTP erreicht werden kann, zur Auswahl. Damit begibt man sich also nicht in die Hand eines Anbieters, sondern hat die freie Auswahl.

Bei der Auswahl der optimalen Strategie für die Datensicherung hilft Ihr CPN Partner vor Ort sehr gern weiter.

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